Kreativer Eintopf

Leb‘ wohl, alter Freund!

Ich schreite auf meinen Weg voran …

Leb‘ wohl, alter Freund!

Und plötzlich ward‘ es still …

Leb‘ wohl!

Leb‘ wohl!

Leb‘ wohl!

A.

DSC02820_convert

DSC02720 copy_convert

 

 

 

 

 

Der Ewigkeit
Träume, der Vergangenheit Irrwege –
meiner Kräfte Herkunft.
Des Erbes Mißbrauch – ein Wanderer.

Wonach gereicht es ?
Herrschen über Hüllen…

Der Frühling erstarb auf meinen Lippen.

Doch da…
…im Frühnebel ein Funke
heidnischer Schönheit !

Ostermond

 

 

 

 

 

 

 

Einst starb der letzte Tag
Die Zeit schließt jenen Kreis
Mit bitterer Wahrheit zeigt sie uns
Das Dasein dieser Endlichkeit […]
Ein Meer von Fragen
Antwort bleibt versagt
War es nur die Zeit
Die dir das Leben stahl?

Arbeit macht frei von Kreativität
Arbeit macht frei von Stille
Arbeit macht frei von falschen Gesinnungen
Sozial ist, was Arbeit schafft
Dein Leid sei dein Acker

Wahlplakat der CDU 2009 (Bildquelle: http://redwolf2222.wordpress.com/)

Ein kleiner, bescheidener Versuch etwas lyrisches zu schaffen – Das ist das Ergebnis!

Ein Schiff voller Fahrt

Inmitten von nebligen Niederschlag

Trauer regiert

Nur Einsamkeit

Niedlich im Gedächtnis bleibt

– A & T

Nach längerer Abwesenheit hat sich einiges geändert – Ewig dreht sich das Rad! blakkur.de ist jetzt Heimat des Alvari sowie des Tervahauta. Was bedeutet das? – Mehr Fotos oder andere Beiträge. Die Seite wurde komplett neu aufgebaut, unter Erhaltung und Erweiterung der ursprünglichen Atmosphäre.

Ich wünsche den Besuchern viel Spaß, oder was man sonst so dabei empfinden mag …

Wir bleiben gespannt und lauschen weiter – Diese wirre Welt …

Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein. –
Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat!

Nun stehst du starr,
Schaust rückwärts, ach! wie lange schon!
Was bist du Narr
Vor Winters in die Welt geflohen?

Die Welt – ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor,
Was du verlorst, macht nirgends Halt.

Nun stehst du bleich,
Zur Winter-Wanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich,
Der stets nach kälteren Himmeln sucht.

Flieg, Vogel, schnarr
Dein Lied im Wüstenvogel-Ton! –
Versteck, du Narr,
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!

Die Krähen schrein
und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein, –
Weh dem, der keine Heimat hat!